KI & Transparenz

Wir nutzen KI-Werkzeuge, wenn wir Beiträge und Social-Media-Posts erstellen. Nicht heimlich und nicht für alles. Hier steht, wo sie mitarbeiten, welche Schritte ein Mensch macht und wer am Ende mit Namen für den Text geradesteht.

Wo wir KI einsetzen
Bereiche, in denen KI-Werkzeuge bei uns Arbeit übernehmen:

  • Recherche und Entwurf: Themen sortieren, Quellen zusammentragen, Gliederungen und erste Rohfassungen schreiben, Titel und Beschreibungen variieren.
  • Bilder: Wir setzen KI-Werkzeuge bei der Gestaltung und Bearbeitung einzelner Bilder ein.

  • Social Media: Die Texte für Instagram und Facebook entstehen im selben Verfahren wie die Beiträge.

Wo wir keine KI einsetzen
Zahlen und Fakten zum Produkt kommen nicht aus einem Sprachmodell, sondern werden aus der Quelle übernommen, nicht geschätzt. Bewertungen, Erfahrungsberichte und Zitate werden weder erzeugt noch geglättet. Fotos, die echte Menschen aus dem Team zeigen, sind echte Fotos.

Welche Kontrolle davorsteht
Kein Beitrag geht ohne menschliche Durchsicht online. Jeder Entwurf bleibt unveröffentlicht, bis ein Mensch ihn gelesen und freigegeben hat. Die redaktionelle Verantwortung nach § 18 Absatz 2 des Medienstaatsvertrags liegt bei Verena Kimmel, Raum 32.

Wir behaupten nicht, dass dabei nie ein Fehler durchrutscht. Fällt dir einer auf, schreib uns. Wir korrigieren und weisen bei inhaltlichen Änderungen im Beitrag darauf hin.

Wie wir Bilder kennzeichnen

Wir unterscheiden:

  • Vollständig mit KI erzeugte Bilder tragen sichtbar den Hinweis „KI unterstützt“ am Bild und zusätzlich im Alt-Text.

  • Echte Fotos, deren Inhalt mit KI verändert wurde, kennzeichnen wir genauso.

  • Echte Fotos, die nur technisch bearbeitet wurden – Zuschnitt, Helligkeit oder Freistellen – kennzeichnen wir nicht; der Inhalt ändert sich dadurch nicht.

Zusätzlich zur sichtbaren Kennzeichnung schreiben wir in jedes KI-Bild eine maschinenlesbare Herkunftsangabe nach dem IPTC-Standard. Programme, die Bilder auswerten, erkennen daran ohne Umweg, dass das Motiv aus einem Bildmodell stammt.

Wir erzeugen keine KI-Bilder, die eine bestimmte reale Person darstellen. Menschen auf unseren Motiven sind erfundene Figuren, keine Mitglieder und keine Mitarbeitenden.

Instagram und Facebook
Auch dort steht der Hinweis am Beitrag. Er steht immer, sobald KI im Spiel war – also auch dann, wenn das Bild ein echtes Foto ist und nur der Text aus der Maschine kommt.

Was die KI-Verordnung verlangt
Artikel 50 der KI-Verordnung verpflichtet seit dem 2. August 2026 unter anderem dazu, künstlich erzeugte oder veränderte Bilder als solche kenntlich zu machen – sichtbar und maschinenlesbar. Für KI-gestützte Texte gilt eine Ausnahme, wenn ein Mensch redaktionell prüft und eine benannte Person die Verantwortung trägt. Genau das beschreibt diese Seite. Konkretisieren sich die Anforderungen in der Praxis, passen wir die Seite an und schreiben dazu, was sich geändert hat.

Fragen zu dieser Seite oder Hinweise auf Fehler: Kontakt im Impressum

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